Erfolgreichste Saison eines Gesangvereins
Bilder von Sven Korz
VTG Queichhambach aus dem Häuschen
ANNWEILER : Der VTG Queichhambach hat es geschafft: Meister der Fußball-Bezirksliga.Der Aufstieg in die Landesliga ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, die 1950 begann. 1999 stieg der Vereinigte Turn- und Gesangverein in die Kreisliga auf, 2004 in die Bezirksklasse, 2007 in die Bezirksliga. Morgen um 19.30
Uhr will er auf seinem Sportgelände die Meisterfeier starten.
Als Favorit war der VTG in die Runde gestartet. Mit dem oberligaerfahrenen Christian Kuhl und Stürmer
Christian Herzog verstärkte er sich. Nach zwei Siegen gegen Mutterstadt und Frankenthai folgte die große Ernüchterung mit zwei überraschenden Pleiten gegen Lingenfeld und Oppau. "Das war der Tiefpunkt der Saison.
Nur sechs Punkte aus vier Spielen ... Ich habe nie an der Qualität meiner Mannschaft gezweifelt, aber ich hatte schon Bedenken, dass ihr die Konstanz fehlt, um diese Saison als Meister zu beenden. Wenn man so früh eine solch schlechte Phase, hat, dann hat man in der Regel noch eine schlechte Phase", blickt Andreas Eichenlaub zurück. Am zwölften und 14. Spieltag verlor Queichhambach die Heimspiele gegen Rülzheim (1 :4) und Geinsheim (1 :2).
Die Mannschaft fing sich wieder und setzte sich an, der Spitze fest, nachdem sie zu Beginn der Rückrunde wichtige Siege einfuhr. Als sie mit einem Fünf-Punkte-Polster am vorletzten Spieltag nach Geinsheim reiste, schien die Meisterschaft entschieden, doch es setzte eine 2:6-Klatsche, "Dieser Vorsprung wirkte vielleicht hemmend, weil die nötige Anspannung fehlte"; glaubt der 27-jährige Kapitän Stephan Schächter, der seine erste Meisterschaft als eine besondere'ansieht.
So ging es im letzten Spiel, gegen den FSV Schifferstadt (3:1-Sieg) um alles. "Wir wollten das Spiel um jeden Preis gewinnen und das hat man auch gesehen. Ich, hatte zu keiner Zeit des Spiels, auch nicht nach dem Ausgleich" das, ,Gefühl, dass wir den Platz nicht als Sieger verlassen könnten",sagt Schächter, der vier Tage zuvor das Bezirksligapokalfinale gegen Oppau verloren hatte.
Trainer und Kapitän sind sich darin einig, dass die Ausgeglichenheit des Kaders hauptverantwortlich war
für den Titelgewinn. "Jeder hat im Saisonverlauf seine Einsätze bekommen. Die Mannschaft hat verstanden, dass sie nicht aus elf, sondern aus 22 Spielern besteht", erklärt Eichenlaub,der in der kommenden Runde nicht mehr Chef-, sondern Co-Trainer seines bisherigen Assistenten Bernhard Schrei- eck sein wird.
"Diese Saison hat Nerven gekostet.Ich bin froh, dass ich das künftig entspannter angehen kann und diesen Druck nicht mehr habe. Aber der eigentliche Grund für meinen Rückzug ist meine berufliche Situation", erklärt Eichenlaub seinen "Abschied"hat er am Sonntag ordentlich mit der Mannschaft gefeiert. Das VTG-Gelände wurde in Mitleidenschaft gezogen und es soll sogar leichtere Verletzungen gegeben haben. "Aber nichts Schlimmes", beschwichtigt der Trainer, der Daniel Braun als den Gewinner
der Saison hervorhebt.
Braun startete als Ergänzungsspieler, saß oft auf der Bank, war unzufrieden und bekam in der Rückrunde
seine Chance. Die hat er genutzt und sich einen Stammplatz erarbeitet."Das hat mir Spaß gemacht, auch
weil er anderen vorgemacht hat, wie es geht", sagt der Trainer, der auch seinen Kapitän, der in Landau lebt und als Diplom-Kaufmann arbeitet,lobt: "Er pusht die Mannschaft, geht voraus und ist in unserem System ein ganz entscheidender Spieler. Gleiches gilt auch für Christi an Kuhl."
Timo Lauth wird den VTG schweren Herzens aus beruflichen Gründen in Richtung Lug/Schwanheim
verlassen, Michael Ackermann wird künftig in der zweiten Mannschaft spielen
DER KADER
Tor: Julian Roth (29 Einsätze/ 0 Tore), Daniel Brust ( 2/0 )
Feld:'Sascha Hübl (30/5), Chislian Herzog (29/18). Tobi-
as Schwartz (29/.27), Patrick Sprenger (29/4). Tobias
Fromm (27/3), Philipp Hein (26/0). Timo Lauth (25/0),
Daniel Braun (24/0), Florian Hahn (24/1), Mathias Dämrich
(23/4), Stephan Schächter (21/2), Heiko Herzen-
stiel (20/2), Jochen Nöske (19/2), Christian Kuhl
(18/3), Jan Hornbach (15/0), Horian Brust (14/6), Fabi-
an Schlink (3/0), Michael Ackermann (2/1), Dennis
Knorr (2/0), Andreas Kühne (2/0), Jan Usemer (1/0),
Tim Santowski (1/0)
DIE BILANZ
64 Punkte (20 Siege, 4 Unentschieden. 6 Niederlagen),
80:35 Tore (zweitbester Angriff, beste Abwehr); Platzie-
rung nach der Hinserie: 1 (33 Punkte); beste Heim und
Auswärtself mit je 32 Punkten
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Wir feiern unsere Meister !
Am Freitag den 25. Mai 2012 findet auf dem Sportgelände des VTG Queichhambach die offizielle Meisterfeier für unsere drei diesjährigen Meistermannschaften statt. Gemeinsam wollen wir den Aufstieg unserer 1. und 3. Mannschaft in die Landesliga und 1. Kreisklasse sowie den Aufstieg unserer A- Jugend in die Landesliga feiern.
Offizieller Beginn ist 19.30h.
Alle Spieler im Aktivenbereich, die Spieler der A- Jugend sowie alle anderen Personen ohne deren Einsatz und Engagement diese Erfolge nicht möglich gewesen wären sind mit ihren Partnerinnen bzw. Frauen herzlich eingeladen. |
VTG-Queichhambach A-Junioren in die Landesliga aufgestiegen
Sichtungstraining für die Jahrgänge 1994/95
Der A-Junioren-Nachwuchs des VTG-Queichhambach der in die neu formierte Landesliga aufgestiegen ist, sucht für die Saison 2012/2013 noch talentierte Fußballspieler des Jahrgangs 1994 und 1995.
Dafür findet am Donnerstag, den 24. und 31.Mai.2012 um 19.00 Uhr auf dem VTG Sportgelände ein Sichtungstraining statt.
Ansprechpartner für die neue A-Juniorenmannschaft ist Rudi Bitzer ( Tel:0163-8260733 ) und
Rheinhold Dausch ( Tel:0171-5442423 ) |
Größter Erfolg in der VTG - Vereinsgeschichte ,,Aufstieg in die Landesliga"
VTG Queichhambach : FSVSchifferstadt 3:1:
In einer durchschnittlichenPartie erzielte Queichhambach bereits in der zweiten Minute nach Eckball durch Schwartz das 1:0. Den Ausgleich markierte Schuster nach einer Flanke (12.). Der VTG setzte nach und auf Vorarbeit von Schächter und Herzog gelang Hübl das 2:1 (17.). Das 3:1 fiel noch vor der Pause durch Schwartz (36.). In der zweiten Hälfte ließ Queichhambach einige Chancen aus. - Zuschauer: 270.
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Queichhambachs guter Torhüter Daniel Brust nach einem "Luftkampf' mit dem Oppauer Gianluca Ferraro.
Brust verhinderte weitere Gegentreffer. FOTO: LENZ |
Zweite Gelegenheit futsch !
VTG Queichhambach im Bezirkspokal-Endspiel klar unterlegen
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RÖMERBERG:(aboe). Mit dem 2:6 in
Geinsheim versäumte es der VTG
Queichhambach, sich vorzeitig den
Titel in der Bezirksliga zu sichern.
Am Mittwoch ließ man die Gelegenheit
verstreichen, sich den letztmals
ausgespielten Bezirkspokal in
den Trophäenschrank zu stellen:
Im Römerberger Ortsteil Berghau-
sen unterlag man seinem Klassen-kollegen BSCOppau im Finale vor 400 Zuschauern verdient 1:3 (0:1). '
Trainer Andreas Eichenlaub hatte seine Mannschaft im Vergleich zum
Ligaspiel in Geinsheim auf fünf Positionen verändert. Zumindest
was die Besetzung des Torwartpostens betraf, blieb dies ohne negative Folgen.
Daniel Brust vertrat Julian Roth exzellent
und parierte etliche Male selbst
aus' kürzester Distanz in beeindruckender Weise. Er verhinderte, dass der VTG früh in eine verzweifelte Situation geriet. Bei den Gegentoren durch Ferraro (42.) und Werz (70.,90.) war Brust machtlos. Zweimal durfte er dem Aluminium-gestänge danken, bei Schmalenbergers Chanceund bei Garlipps Handelfmeter
(37.). .
'70 Minuten lang trat der VTG mit-
nichten auf wie ein Spitzenteam.
Kaum ein Zweikampf wurde gewonnen,
die sonst so präsenten Christian
Herzog und Tobias Schwartz blieben
verschollen. Torchancen suchte man
vergebens. Das herausragend auf-
spielende Oppauer Offensiv-Dreige-
'stirn mit Andre Werz, Alexander
Pölsterl und Gianluca Ferraro schalte-
te und waltete wie es wollte.
Wenn es richtig über die Zweikämpfe geht, sind wir oft die schlechtere
Mannschaft. Wir waren viel zu
weit weg vom Mann", räumte Christian
Herzog ein und ergänzte: "Spielerisch
sind wir meist besser - aber
auch das haben wir heute nicht ge-.
schafft.'! |
Andreas Eichenlaub führte hierfür
zunächst das holprige Geläuf als Ursache an, gestand jedoch ein, dass
das keine Entschuldigung sein durfte. Erst nachdem Stephan Schächter
mit einem Handelfmeter das Anschlusstor gelungen war (72.), begann
der VTG, seinen Widersacher in
dessen Hälfte einzuschnüren und
Torhüter Christian Roßbach ordentlich
unter Beschuss zu nehmen;
ohne Schächter, der in der 76. Minute
mit der Gelb-Roten Karte des Fel-
des verwiesen wurde. Der eingetauschte,
für Schwung sorgende Sascha Hübl (74.), Tobias Schwartz
(81., 82.) und Daniel Braun (84.) hat-
ten per Fuß und Kopf die Chance, zu
egalisieren, ehe sich der VTG den entscheidenden Konter einfing.
Oppaus Spielleiter Horst Mernpel,
der ,,aufgrund der ersten 70 Minuten
und unserer Chancen" von einem
verdienten Erfolg sprach und seiner
Mannschaft "eine geile Leistung" bescheinigte,klopfte dem VTG nach
dem Schlusspfiff mit Worten auf die
Schulter:"Ich drücke Queichhambach
für die Meisterschaft die Daumen,
weil ich sie für eine sympathische
Truppe halte.Sie waren über die ganze
Saison hinweggesehen die beste Mannschaft und hätten den Titel verdient.“ In zwei entscheidenden Partien nacheinander hat die Queichhambacher Elf ihre Klasse allerdings nicht nach-gewiesen.
Ein drittes Mal währe fatal. |
SO SPIELTEN SIE:
BSC Oppau: Roßbach . Garlipp, Munnecke, Nußbaum,
Ernsi· Oberst (79. Leising), Morlock, Schmalenberger,
Ferraro (86. Nebel)'· Werz, Pölsterl (90.+3 Ludwig)
VTG Queichhambach: Daniel Brust· Hornbach (46.Herzenstiel), .Lauth, Daemrich (46. Hahn), Sprenger .
Schächter, Fromm· Nöske (63. Hübl), Herzog, Braun,Schwartz .
Tore: 1:0 Ferraro (42.), 2:0 Werz·(70.), 2:1 Schächter
(72., Handelfmeter), 3:1 Werz (90.) . Gelbe Karten:
Werz, Ernst· Daemrich . Gelb-Rote Karte: Schächter
(76.) . Beste Spieler: Ferraro, Werz, Pölsterl . Daniel Brust, Hübl .
Zuschauer: 400 . Schiedsrichter: Baumgart! (Lustadt).
Trainerstimmen zum Spiel:
Oppau war 70 Minuten klar besser, unser Zweikampfverhalten war eine Katastrophe.
Am Ende hatten wir vier hundertpro-zentige Torchancen. aber das war alles irgendwie zu spät. Es scheint,
als würden die Nerven meinen Jungs im Moment einen Streich spielen. Es wirkte phasen weise so, als könnten wir nicht mehr Fußball spielen. "
Andreas Eichenlaub, VTG-Trainer
"Nach dem 2:1 haben wir ein bisschen die Ordnung verloren. Wir haben dumme Fehler begangen, in Strafraumnähe Freistöße produziert, die gefährlich wurden. Insgesamt haben wir eine feine Leistung geboten. Wir waren kollektiv gut, es ist schwer, jemanden herauszuheben - wobei Alexander Pölsterl natürlich schon überragend war. Und jetzt brennt Oppau. Das Klubhaus wird nicht mehr so aussehen wie vorher.
Manfred Blockus, BSC Trainer.
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Die A-Junioren des VTG-Queichhambach spielen in der nächsten Saison in der neu geformten Landesliga. Die Jungs um Trainer Markus Rödel erleben somit den 2.Aufstieg innerhalb von 2 Jahren.
Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung !! 
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| 29.Spieltag |
Geinsheim zerlegt den VTG
SV Geinsheim - VTG 6:2.
Geinsheim ging von Beginn an hohes Tempo.
Torjäger Nebel eröffnete den Torreigen. als er einen Freistoß verwandelte (17.). In
der 26. Minute ließ er das 2:0 folgen.
Als Will eine Vorlage von Nebel zum
3:0 verwertete (29.), war der VTG geschockt.
Appel und erneut Will bauten die Führung auf 5:0 aus (30., 43.).
Nach der Pause ließ es der SVG ruhiger angehen, und Sprenger verkürzte(63.). Erneut Nebel erzielte das 6:1 (80.), Schwarrz stellte den Endstand her (85.). Zuschauer: 400.
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TuS Albersweiler - VTG II 4:2
Der VTG war nur mit elf Spielern angereist und nach 20 Minuten durch Verletzung von Marc Oliver Meyer auf zehn dezimiert.
Tore: 1:0 Herbst (8.),
1:1 Seebach (13.),2:1 Serkan Sendar (20., Foulelfmeter), 3:1 Imhof (55.),4:1 Herbst (66.), 4:2 Müller (66.).
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SV RW Göcklingen II- VTG Queichhambach/Birkweiler III 0:12
Von diesem Spiel war nur das Resultat zu erfahren.
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| 28.Spieltag |
Mit einem 3:1 gegen Lustadt vergrößerte
Queichhambach seinen Vorsprung
an der Tabellenspitze auf
fünf Zähler. Grünstadt und 'Geinsheim
sind jetzt punktgleich.
VTG Queichhambach - FC Lustadt 3:1.
Im ersten Abschnitt hatte der
VTG leichte Vorteile, scheiterte aber
immer wieder am guten Gästeschlussmann
Bohrer.' Nach dem Wechsel gehörte die erste Viertelstunde den Lustadtern, die mit Kaspers Drehschuss in Führung gingen
(48.). Auf Vorlage von Braun erzielte
Sprenger mit einem Distanzschuss
das 1: 1 (61.). Dämrich brachte
Queichhambach mit einem Foulelf-
meter auf die Siegerstraße (75.). Die
Gastgeber setzten nach und Herzog
entschied das Spiel mit dem 3:1
(78.). - Zuschauer: 150.
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VTG Queichh. lI-SV RW Mörzheim 3:4
Die Gäste warenüberlegen, scheiterten aber immer wieder am VTG-Keeper Michael Kaufmann, der eine höhereNiederlage vehinderte.
Trotz einer klaren Führung musste Mörzheim in der Schlussphase noch um den Sieg zittern.
Tore:
1:0 Seebach (1 b.), 1:1 Paul Scherer
(25.), 1:2/1 :3{1:4 Philipp Gerau
(35./50./61.), 2:4 Seebach (75.), 3:4
Dirk Münster (89., FE).
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Die VTG Queichhambach/Birkwei-
ler II hat mit einem 5:1-Sieg über
den SV Roschbach II sein Meisterstück endgültig gefertigt.
VTGQueich./Birkweiler III
- SV Roschbach II 5:1.
Der VTG ließ sich auf dem Weg zum Titelgewinn nicht aufhalten. Tore: 1:0 (25.), 2:0 Herget (35.), 3:0
(60.), 4:0 Torhüter Wolfgang Holz (70., Foulelfmeter), 5:0 Hahn
5:1 Seltsam (89.).
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FUSSBALL: Trainer-Stimmen zu Queichhambachs Sieg im Bezirkspokal-Halbfinale
ANNWEILER (effi). "Ich habe natürlich meinem Gegenüber gratuliert und viel Erfolg gewünscht. Man muss die bessere Leistung eines Gegners auch respektieren."So reagierte Trainer Freddy Heß vom SV Rülzheim auf das Ausscheiden im Bezirkspokal Halbfinale in Queichhambach.
Entscheidend sei das 1:2 (durch Florian Hahn) gleich nach der Pause gewesen,
sagte Heß. "Denn in einem Pokalspiel heißt es dann: Friss oder stirb! Wir haben dann aufgemacht, die Offensive gesucht und sind dann klassisch ausgekontert worden." Da habe man 'sehen können ,welche Qualität der Bezirksliga-Spitzenrei-
ter besitze ..
Queichhambachs Coach Andreas Eichenlaub sieht es ähnlich. Nachdem sein Team vor der Halbzeit von Rülzheim stark unter Druck gesetzt worden sei, habe das schnelle Tor nach, dem Seitenwechsel wie ein Befreiungsschlag gewirkt.
Zufriedenzeigte sich der 51-jährige mit der Leistung der von Beginn an spielenden
Ergänzungsspieler Stephan Schächter, Philipp Hein, Fabian Schlink und Jan Hornbach: .Daran sieht man, dass wir eine starke Bank haben.:',dass das Spiel dann so deutlich ausging, hätte er nicht erwartet.
"Aber mit konsequentem Pressing haben wir den Gegner unter Druck gesetzt und eine Chance nach der anderen herausgearbeitet."
Der VTG, der 5:1 gewann, trifft im Endspiel am 16. Mai auf den Liga Konkurrenten
BSC Oppau.
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